Wie gut schützen chirurgische Masken?

Es gibt viele verschiedene Atemschutzmasken, die vor einer Ansteckung mit dem Corona Virus schützen sollen. Weit verbreitet sind Chirurgische Masken. Was bringen sie und für wen und wann sind sie geeignet? Hier erfahren Sie alles, was Sie wissen müssen.

Was ist eine chirurgische Maske?

Eine chirurgische Maske gibt es in der Apotheke zu kaufen. Diese medizinischen Masen schützen vor Infektionserregern, die von „Tröpfchen“ übertragen werden. Dabei kann es sich um Speichelt, aber auch um Sekret aus den Atemwegen handeln, die der Träger ausatmet. Es handelt sich um Einweg-Modelle. Nach spätestens 5 bis 8 Stunden sollten sie ausgetauscht werden.

Aus was sind chirurgische Masken gemacht?

Eine chirurgische Maske besteht aus drei Schichten: einer Filterschicht aus einem schmelzgeblasenen Polymer, am häufigsten Polypropylen, das zwischen zwei Vliesstoffschichten angeordnet ist. Das schmelzgeblasene Material ist das Material, das verhindert, dass die Mikroben die Maske durchdringen können.

Mundschutzmasken kaufen kann in verschiedenen Formen: plissiert (meistens drei Längsfalten, die sich entfalten können), Entenschnabel (so dass die Lippen leicht auseinander gehalten werden können) und als geformte Schale. Ein eingebautes Nasenband mit einem hohen und verstellbaren Rand verbessert die Anpassung an das Gesicht und damit die Wirksamkeit der Maske erheblich. Darüber hinaus hilft es, das Beschlagen der Brille zu reduzieren.

Wer sollte eine chirurgische Maske tragen?

Ein Patient, der ansteckend sein könnte, sollte eine chirurgische Maske tragen, wenn das Risiko einer Infektion besteht. Denn die Maske verhindert, dass der Patient sein Umfeld ansteckt.

Was sind die Standards?

Chirurgische Masken werden von innen nach außen geprüft. Berücksichtigt wird bei den Tests, wie effizient Bakterien gefiltert werden.
In Europa müssen sie die EU-Norm EN 14683 erfüllen, die drei Stufen der Bakterienfiltrationseffizienz aufweist (BFE1, BFE2, Typ R):
Typ I: Wirksamkeit der Bakterienfilterung> 95%
Typ II: Bakterienfilterwirksamkeit> 98%
Typ IIR: 98% und spritzwassergeschützt

In den USA müssen sie ASTM-Standards erfüllen, die drei Schutzstufen aufweisen (von Stufe 1 mit wenig Risiko, Flüssigkeiten durchzulassen bis zu Stufe 3 mit hohem Risiko.

Schützen chirurgische Masken vor COVID-19?

Eine chirurgische Maske kann nicht vor Infektionserregern, die sich in der Luft befinden schützen und deshalb nicht sicher verhindern, dass der Träger möglicherweise durch ein Virus wie das Coronavirus infiziert wird. Experten zufolge könnte es jedoch möglich sein, das Risiko einer Übertragung des Virus zu verringern, wenn jeder (sowohl infizierte als auch gesunde Menschen) eine chirurgische Maske trägt und Hygiene- und Abstandsregeln einhält.

Aufgrund des Van-der-Waals-Effekts werden Masken für den Kampf gegen SARS-CoV-2 empfohlen: Das Netz der Maske wirkt als elektrostatische Barriere, sodass die Partikel durch elektrostatische Einwirkung weitgehend eingefangen werden. Wenn ein sehr kleines Partikel wie SARS-CoV-2 auf eine Faser trifft, haftet es dauerhaft daran. Die Vielzahl der Vliesfasern vervielfacht die Wahrscheinlichkeit einer Kollision und damit die Effizienz des Filters.

Wie viel kostet eine chirurgische Maske?

Eine chirurgische Maske kostet weniger als 1 € pro Stück. In Frankreich wurde der Preis auf 95 Cent pro Stück festgelegt. In Italien und in Portugal kosten chirurgische Masken 50 Cent pro Stück.

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Bodybuilding und Trainingsbooster

Wir leben in einer Zeit, in der das Aussehen und die Optik zu einem Statussymbol geworden ist. Dazu gehört ebenfalls die körperliche Fitness und Gesundheit. Wir erleben aktuell einen regelrechten Fitnesshype. Niemals zuvor waren so viele Menschen in Fitnessstudios angemeldet, wie heute. Noch nie zuvor, wurde von allen Seiten ein gesunder Lebensstil gepredigt, Influencer versorgen uns auf den Social Media Plattformen täglichen mit den neuesten Diätplänen, Fitnessfoods und Trainingsplänen. Leg Day, Whey oder Squats sind kaum einem Menschen der aktuellen Generation kein Begriff mehr. Und seien wir mal ehrlich, wer von uns ist schon einhundertprozentig zufrieden mit seinem Körper? Eine Studie besagt sogar, dass jeder zweite erwachsene Deutsche bereits mindestens einmal in seinem Leben eine Diät gemacht hat, um Gewicht zu verlieren.

Doch eine Sache ist neu an dem aktuell propagierten Schönheitsideal – es geht nicht mehr darum, so dünn wie möglich zu sein. Durchtrainiert und athletisch sind hier die Zauberwörter. Wie bei jedem anderen Trend der Zeit gilt auch hier, die Dosis macht das Gift. Wird der Fitnesswahn zu extrem, kann dies natürlich kritisch beäugt werden. Generell ist der Ansatz jedoch, mit sportlicher Betätigung und gesunder Ernährung fit zu werden auf jeden Fall viel gesünder und förderlicher, als Crash Diäten auszuprobieren oder zu hungern.

Was das Trainingsprogramm angeht, hegt natürlich jeder von uns verschiedene Präferenzen. Die einen verbringen am liebsten etliche Stunden auf dem Laufband oder dem Crosstrainer, andere möchten durch hartes Krafttraining ihre Muskeln formen und wachsen lasse. Tatsächlich steht mittlerweile fest – auch wenn es gefühlt jeden Tag neue Trainingsweisheiten gibt – dass eine Kombination aus Kraft- und Cardiotraining zu den besten Ergebnissen führt. Hierbei ist es am ratsamsten, das Training so zu gestalten, dass Krafttraining 2-3 Mal in der Woche ausgeführt wird und der Rest der Zeit durch Cardiotraining, je nach persönlicher Neigung, ausgeführt wird. Es darf allerdings nicht vergessen werden, dass, egal wie hart und diszipliniert trainiert wird, das Training am Ende nur 20 Prozent des Erfolges ausmacht. Die restlichen 80 Prozent gehen auf das Konto der richtigen Ernährung. Neben den bekannten Eiweißshakes sollte vor dem Training ein Preworkout Booster eingenommen werden. Diese Preworkout Booster führen dazu, dass die maximale Leistungsfähigkeit während des anstehenden Trainings abgerufen werden kann und der Trainierende sehr fokussiert auf sein Training ist.

Die richtige Ernährung sollte vor allem aus viel Eiweiß bestehen und hochwertigen, langkettigen Kohlenhydraten. An Tagen, an denen schweres Krafttraining ansteht, kann die Menge an Kohlenhydraten vor dem Training ruhig etwas größer ausfallen. Eiweiss und Protein hält lange satt und dient als Baustoff für die erwünschten Muskeln. Natürliche, kalorienarme Eiweisslieferanten sind beispielsweise Eier, Magerquark oder Putenfleisch. Wer es nicht schafft, kann auf Proteinshakes zurückgreifen, die dabei helfen, den täglichen Eiweissbedarf zu decken.

Als Übungen im Kraftbereich eignen sich besonders die sogenannten Compound Übungen, da hier bei sehr viele große Muskelgruppen gleichzeitig beansprucht werden. Zu den beliebtesten und effektivsten Compound Übungen zählen beispielsweise das Kreuzheben und die Squads. Hauptzielgruppe dieser Übungen sind die Beine und der untere Rücken. Um den Oberkörper fit zu halten empfiehlt sich das klassische Bankdrücken. Die Übungen können alle so variiert werden, dass keine Langweile bei dem Training aufkommt. Und der Blick in den Spiegel nach dem Training ist der größte Lohn!